Kennedyallee

frankfurter bembelWer kennt das nicht: Ik bin ein Börliner! Es jubelt das Volk, manche weinen vor Glück und fast alle sind hoch begeistert und lieben ihn! Aber eben nur fast. Doch wiederum einige andere scheinen ihn so gar nicht zu mögen. Offiziell weiß man noch immer nicht, wer seinen Tod zu verantworten hat, es gibt da ja gewisse Zweifel. Aber nun ist es einmal so: John F. Kennedy, der Sonnyboy, der vielversprechende junge Präsident, besucht umjubelt im Juni 1963 Berlin und nur fünf Monate später wird er in Dallas erschossen. Auch ich darf mir die Nachrichten, 1. Deutsches Fernsehen, angucken und auch ich bin betroffen, obwohl ich eine Knirpsin bin. Danach scheint die Welt tagelang stillzustehen. Überall wohin ich gucke, sehe ich Fahnen auf Halbmast. Totensonntagstimmung auch in Deutschland, niemand hat mehr Lust zu lachen.

John und Jackie, Das Traumpaar der 60er Jahre …

Zurück ins Leben: Der 35. Präsident der Vereinigten Staaten verheiratet sich 1953 mit Jacqueline Lee Bouvier. Sie ist die Traumfrau der 60er Jahre und sie sieht bezaubernd aus, das erkenne auch ich bereits. Mit dieser Heirat ist sie die First First Lady, denn die Vereinigten Staaten von Amerika sind ganz oben, drüber geht nicht! Aber die Sowjet Union hätte halt auch gern eine First First Lady, weshalb es schwierig wird in der Welt und viele befürchten, so kurz nach dem zweiten, den dritten Weltkrieg. Ein schwieriges Amt, das der recht junge Mensch da innehat – doch nur für kurze Zeit. Nur knappe 35 Monate währt seine Amtszeit.

Die Kennedyalle in Sachsenhausen …

John. F. Kennedy wird 1917 geboren und stirbt mit nur 46 Jahren als bedeutender Politiker. Dass eine lange Allee in Sachsenhausen seinen Namen trägt, verwundert also niemanden. Und exakt 50 Jahre später, Juni 2013, da besucht wieder ein amerikanischer Präsident Börlin, doch ich hör´ da nix von: Ik bin ..
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